
von Norbert Dietrich und Rainer Buth, 17.03.2010
Wettervorhersage: Stark bewölkt mit zeitweisem Regen.
Eine Prognose um gleich im
Trotzdem versammelten sich gegen ½ Neun an der Buchmühle mit Wanderführer Josef Häsemann 9 Wanderfreudige. Nach Bildung von Fahrgemeinschaften ging es los. In Refrath schlossen sich noch weitere 5 Unerschrockene an. Mit dieser Verstärkung ging es dann über Königsforst, die Flughafenautobahn, A59 (ehem. Diplomatenrennbahn), A565 und B257 zu unserem Ausgangspunkt nach Altenahr.
Nach der Begrüßung und Festlegung unserer Route, machten wir uns auf den Weg. Der Einstieg war gleich heftig. Erst eine Ermahnung was geschehen kann wenn man Regeln nicht beachtet, danach die Huldigung für Bauer und Jungfrau und dann ein steiler Aufstieg. Die Burgruine Are ließen wir rechts liegen und stiegen, mit guten Blick auf das Ahrtal, zum Weißenkreuz. Nach dieser Anstrengung war eine kurze Verschnaufpause angesagt. Weiter folgten wir dem Rotweinwanderweg. Er führte uns durch Waldgebiete, immer wieder unterbrochen, mit schönen Aussichten auf das Ahrtal vorbei am Eifelblick, Albert Krämer Gedenkstein und Akropolis nach Mayschoß. Hier sahen wir das erste mal, wo der Rotwein wächst! Es waren noch nicht alle Rebstöcke für die neue Saison vorbereitet. Bei dem langen Winter kein Wunder. Weiter führte uns der Weg an Rech, Dernau, Marienthal (Försterhof), Walporzheim vorbei nach Ahrweiler. Dieses geschah nicht immer auf den vorgesehenen Wegen. Wenn sich eine Abkürzung bot, wurde sie auch genutzt.
Entfernung von der Wandergruppe!
Gehst du wandern mit der Gruppe, bleibe stets bei deiner Truppe! gehst du querbeet allein, tritt keine Wanderversicherung für dich mehr ein.
Zwei Oldies war es völlig schnuppe querab durch Wald und Weinbergreben strebten sie dem nächsten Ziel entgegen, alles ist ja gut gegangen, mit recht danach vom Wanderführer eine Zigarre eingefangen. Die Moral von der Geschicht egal was auch ist die Wandergruppe verlässt man nicht.
Vorbei am „Försterhof“, der von den Architekten und Künstlern Antonio Gaudi und Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde sahen wir hier und da Betonbauten im Gelände stehen, deren Sinn wir uns nicht erklären konnten. Bergbau an der Ahr? Davon hatte keiner von uns gehört. Aber kurz vor unserem Ziel kam die Erklärung, es sind die sichtbaren Teile des ehem. Regierungsbunkers.
Damit hatten wir unser Ziel erreicht.
Nach einem erfolgreichen Kampf mit dem Fahrkartenautomaten enterten wir die Ahrtalbahn und fuhren zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Norbert Dietrich bedankte sich im Namen der Gruppe für diese schöne Wanderung bei unserem Wanderführer Josef Häsemann mit einem
dreifachen Frisch auf!
Wolgang Krüger und Rainer Buth
zur Verfügung gestellt
Der Sonne entgegen, von Ost nach West mehr






